Griese Kappe Quintett

 

Griese Kappe Quintett

Das Christof Griese - Christian Kappe Quintett entstand 2004 und möchte mit dieser CD lebendig und wahrhaft die Atmosphäre eines Jazzkonzerts vermitteln, ohne einen Anspruch auf avantgardistischen Ehrgeiz, dafür um so mehr mit Spielfreude, Seele, Sound, Groove und schönen Kompositionen überzeugen.
Es sind ehrliche Aufnahmen der besten Takes von zwei wunderschönen Abenden in der Kulturfabrik Schlot. Christian Kappe und Christof Griese sind international agierende Musiker, die für dieses Quintett eine der besten Rhythmusgruppen finden konnten:

Andreas Kersthold, Dirk Strakhof und Rainer Winch haben zusammen in Berlin
studiert und grooven unglaublich gut zusammen.
CHRISTOF GRIESE- tenorsaxophone, saxello, flutes
CHRISTIAN KAPPE- trumpet, flügelhorn, effects
ANDREAS KERSTHOLD - piano
DIRK STRAKHOF - bass
RAINER WINCH - drums, udu



Jazz & Blues Award Berlin 2005
Im November wurde in Berlin zum 5. Mal von Publikum und Jury der Berliner Jazz
& Blues Award
vergeben, der jährlich von der Jazzinitiative Berlin veranstaltet wird. Die
Bands hofften auf die Auszeichnung mit der Bronzefigur „Ella“ und die als
Förderpreis ausgelobte CD-Produktion.
Das Christof Griese - Christian Kappe Quintett gewann im November 2005 den
Jazz & Blues Award Berlin 2005 und damit die ELLA, die begehrte Bronzestatue. Die Jury würdigte die kreative Leistung des Griese-Kappe Quintetts.


CD - Pressekritik Jazzpodium:

Christof Griese-Christian Kappe Quintett „Live At Schlot“
(Bellheim 11397)


Also, auf in den Schlot. Nein, nein, nicht in den Schornstein. Hier ist die Kulturfabrik
Schlot gemeint, ein Jazzclub in Berlin, dessen Besucher am 4. und 5. März 2005 sicher
auch nicht schwarz geworden sind, schon gar nicht vor Ärger. Denn sie durften Zeugen
der beiden Konzerte werden, deren beste Stücke hier auf CD vorliegen: der Saxophonist
und Flötist Christof Griese und Christian Kappe, seines Zeichens Trompeter, spielten
gemeinsam mit Rainer Winch, dr, Dirk Strakhof, b, und Andreas Kersthold, p, gefühlvolle
Eigenkompositionen, deren Seele sich vor allem aus der Spielfreude direkt vor Ort
abzeichnet.
Dass auch im Jahre 2005 das alte Formschema "Thema-Soli-Thema" noch erfolgreich
funktioniert, beweist, wie sehr die Menschen - Publikum und Musiker - weiterhin ihre
Energie aus dem schöpfen, was die großen Meister einst hervorbrachten.
Keine avantgardistischen Tendenzen, nur ehrliche Musik.
Schade ist nur, dass Christof Griese nicht öfter seine Flöte angesetzt hat, denn bei
"Leon", dem wohl schönsten Stück der CD, überzeugt er mit diesem Instrument
besonders - neben Andreas Kersthold, der ein wunderbares Solo vollbringt.
Tolle Stimmung, sehr empfehlenswert.
Jannek Roland Meyer -Jazzpodium 11-05

 

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