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CHRISTIAN KAPPE

Trompete + Flügelhorn

platzhalter

Griese Kappe Quintett

 

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Das Christof Griese - Christian Kappe Quintett entstand 2004 und hat seit Gründung nicht nur zahlreiche Konzerte gegeben, sondern auch bereits zwei CDs veröffentlicht. Das neueste Werk unter dem Titel „Floating" wurde im Kleinen Sendesaal des Radio Berlin - Brandenburg vom Jazz – Redakteur des RBB Ulf Drechsel produziert und präsentiert Kompositionen, welche die Mitmusiker für diese Produktion dem Quintett auf den Leib geschrieben haben. Die in den Räumen des RBB entstandene CD bietet einen schönen Kontrast zur ersten CD, welche live im Konzert in der Kunstfabrik Schlot in Berlin eingespielt worden ist.

 

Egal, ob live oder im Studio: Die Band überzeugt mit Spielfreude, Seele, Sound, Groove und schönen Kompositionen ohne einen übertriebenen Anspruch auf avantgardistischen Ehrgeiz.

Christian Kappe (Trompete & Flügelhorn) und Christof Griese (Saxofone & Flöte) sind international agierende Musiker, die für dieses Quintett mit Johannes Kersthold (Klavier), Dirk Strakhof (Bass) und Rainer Winch (Schlagzeug) eine der besten Rhythmusgruppen der (Jazz) Hauptstadt Berlin finden konnten.

 

Bereits im ersten Jahr nach Bandgründung im November 2005 gewann das Griese – Kappe Quintett beim Internationalen Jazz & Blues Award in Berlin mit der Auszeichnung der Bronzefigur „Ella" den ersten Preis und eine alsFörderpreis ausgelobte CD-Produktion. Die hochkarätig Jury würdigte die kreative Leistung des Griese-Kappe Quintetts.

 

Zu der beim RBB produzierten CD bemerkte Jazzredakteur Ulf Drechsel: „Diese Band ist eine LIVE - Band. Ganz eindeutig. Auch wenn sie im Studio steht. Die technischen Möglichkeiten eines digitalen Aufnahmeverfahrens sind (bei dieser Band) allenfalls für klangliche Nuancen wichtig, nicht für den Fluss, das „floating", der Musik. Unser Studioteam hatte eine Aufnahmesituation vorbereitet, die der eines Konzertes sehr nahe kommt. Jeder hatte mit jedem Blickkontakt, jeder hörte jeden optimal im Kopfhörer, sodass wirklich gemeinsam musiziert wurde. Wie auf einer Bühne. Die Band spielte und nahm das Rotlicht bald fast nur noch unbewusst wahr. Ein Stück war dann „im Kasten", wenn alle gemeinsam zufrieden waren. Diese Art von Gemeinsamkeit ist ein ganz wesentliches Moment für die Band.

Christof Griese, Christian Kappe, Johannes Kersthold, Dirk Strakhof und Rainer Winch schreiben und spielen für- und miteinander eigenwillig zeitlose, sehr gegenwärtige Musik. Floating ist kein Album aus der Studio-Hexenküche, sondern das Dokument eines beinahe „Echtzeit-Kunstprozesses", denn diese Band ist eine LIVE – Band. Ganz eindeutig! Ulf Drechsel, Radio Berlin – Brandenburg (Juni 2008)

 

CD - Pressekritik Jazzpodium: Christof Griese-Christian Kappe Quintett „Live At Schlot" (Bellheim 11397)

 

Also, auf in den Schlot. Nein, nein, nicht in den Schornstein. Hier ist die Kulturfabrik Schlot gemeint, ein Jazzclub in Berlin, dessen Besucher am 4. und 5. März 2005 sicher auch nicht schwarz geworden sind, schon gar nicht vor Ärger. Denn sie durften Zeugen der beiden Konzerte werden, deren beste Stücke hier auf CD vorliegen: der Saxophonist und Flötist Christof Griese und Christian Kappe, seines Zeichens Trompeter, spielten gemeinsam mit Rainer Winch, dr, Dirk Strakhof, b, und Johannes Andreas Kersthold, p, gefühlvolle Eigenkompositionen, deren Seele sich vor allem aus der Spielfreude direkt vor Ort abzeichnet. Dass auch im Jahre 2005 das alte Formschema "Thema-Soli-Thema" noch erfolgreich funktioniert, beweist, wie sehr die Menschen - Publikum und Musiker - weiterhin ihre
Energie aus dem schöpfen, was die großen Meister einst hervorbrachten. Keine avantgardistischen Tendenzen, nur ehrliche Musik. Schade ist nur, dass Christof Griese nicht öfter seine Flöte angesetzt hat, denn bei "Leon", dem wohl schönsten Stück der CD, überzeugt er mit diesem Instrument besonders - neben Johannes Kersthold, der ein wunderbares Solo vollbringt. Tolle Stimmung, sehr empfehlenswert. Jannek Roland Meyer –Jazzpodium

 

Die Musiker des Quintetts im Portrait

 

Chris.4Christian Kappe studierte Jazztrompete mit klassischem Nebenfach am Königlichen Konservatorium in Den Haag und am Konservatorium in Rotterdam (Niederlande) bei Ack van Rooyen, Jarmo Hoogendijk, Eric Vloeimans und At van Zon, wo er 1997 als Diplom-Instrumentalmusikpädagoge abschloss. Ein Jahr später legte er noch ein Konzertexamen ab. Weiteren Unterricht erhielt er in Meisterkursen u.a. bei John Abercrombie, Markus Stockhausen, John Taylor und Kenny Wheeler. Eine seine ersten Stationen war 1994 - 1997 das Bundesjazzorchester von Peter Herbolzheimer. Im Rahmen eines Stipendiums 1995 erhielt er Theorie- und Kompositionsunterricht bei Ed Tomassi und Greg Hopkins am Berklee College of Music in Boston (USA) und konnte in renommierten Berklee Ensembles mitwirken. Mit dem Florian Zenker -Christian Kappe 4tet gewann er den Internationalen Niederländischen Nachwuchswettbewerb 1997 in Leeuwarden und veröffentlichte mit dem 4tet mehrere CDs. Konzerte führten ihn u.a. zum Internationalen North Sea Jazz Festival in Den Haag, zum Internationalen Jazzfestival Bogotá, zu den Leverkusener Jazztagen und nach Kolumbien. Beim Internationalen Jazzwettbewerb in Bilbao (Spanien) gewann er 1999 eine CD-Produktion und wurde vom Publikum zum besten Solisten gewählt. Er ist regelmäßiger Dozent bei mehreren Workshops, die außer in Deutschland auch in Dallas und Los Angeles, USA sowie am Marlborough College in England stattfinden. In den vergangenen Jahren spielte Christian Kappe unter der Leitung von Slide Hampton, Hugh Fraser und Ian McDougall in Big Bands in Vancouver und Victoria, Kanada. Christian Kappe unterrichtet u.a. an der Musikhochschule Münster und war auch 5 Jahre an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig tätig. Neben seinem regelmäßigen Spiel mit der Organistin Barbara Dennerlein ist Christian Kappe auch festes Mitglied der Band „Hotlips" des Pianisten und Keyboarders Jasper van't Hof und engagiert sich für das Marc Brenken – Christian Kappe Quartett. Die neuesten CDs sind „Neverneverland" und „Live At Quasimodo, Berlin" (Jaro) mit Jasper van't Hof & Hot Lips, „Eight Short Stories" mit dem Marc Brenken – Christian Kappe Quartett sowie verschiedene „Lyrik & Jazz" – CDs, u.a. mit Peter Rühmkorf.


www.christiankappe.com

 

Christofquint-1Christof Griese studierte Querflöte, Saxophon und Komposition an der Hochschule der Künste in Berlin und setzte seine Studien bei David Liebman, Evan Parker, Steve Lacy und Bernd Konrad fort. Er gewann mehrmals den Berliner Studiopreis mit Jazzprojekten wie dem „Christof Griese Quartett ",seiner „Berlin Jazzcomposers Big Band Jay JayBeCe" und dem "Double Drums Project " und nahm mehr als 20 CDs auf. Tourneen führten ihn durch ganz Europa, Afrika und die USA und er spielte auf Festivals in ganz Europa. Christof Griese unterrichtet am Jazzinstitut Berlin, ist Leiter der Jazzabteilung der Musikschule Charlottenburg - Wilmersdorf und des alljährlichen Internationalen Jazzworkshops Berlin. Christof Griese gehört zu den umtriebigsten Musikern der hauptstädtischen Jazzszene. Schon 1982 gründete er seine erste eigene Band - Opus Pocus. Ein Jahr später das Berliner Saxophon Quartett, mit dem ihm ein Balanceakt zwischen klassischer Musikliteratur, Neuer Musik und Jazz gelang. Seit mehr als 10 Jahren leitet Christof Griese die Berlin Jazz Composers Big Band JayJayBeCe, die er durch kontinuierliche Arbeit zu etlichen nationalen und internationalen Auszeichnungen führte und mit der er inzwischen fünf CD's einspielte. Das Jahr 1993 stand für ihn im Zeichen des Rap und Hip Hop. Juiceful Jazz nannte sich das Projekt, mit dem er in seiner Arbeit und in der Berliner Szene gleichermaßen neue Akzente setzte. Im selben Jahr schlug Christof Griese mit seiner Band New Way Out und den polnischen Musikern Leszek Mozdzer und Pjotr Wojtasik eine musikalische und personelle Brücke zwischen Berlin, Danzig und Breslau. Bei den Jazz Units 1998 stellte er sein Double Bass Project vor, 2000 produzierte der RBB sein Projekt AFFINITIES u.a. mit Paul Brody und Sören Fischer. 2002 entstand sein Double Drums Project mit Niko Schäuble und Tony Buck, 2005 das Christof Griese-Christian Kappe Quintett und 2006 sein Tuba-Vibes Project. Zu seinem 50 Geburtstag wurde die CD "The Art Of Duo" mit Tal Balshai vom RBB produziert sowie die Jubiläums CD zum 20jährigen seines Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe. Zum Pool des Christof Griese Quartetts gehören so illustre Musiker wie Tal Balshai, Julia Hülsmann, Kirk Nurock, Leszek Mozdzer, Lito Tabora, Ed Schuller, Horst Nonnenmacher, Niko Schäuble und Denis Stilke. Als Solisten wurden auf seinen diversen CD's Musiker wie Eric St. Laurent, Pjotr Wojtasik, David Milne, Paul Brody, Felix Wahnschaffe oder David Amis vorgestellt. 1997 erhielt er „honorable mentions" für seine Komposition "Polski Blues" und 1998 den 2. Preis für seine Komposition "Schoyblish Cues" beim Julius Hemphill Composition Award, Boston (USA). Im Sommer 1998 nahm er zusammen mit Niko Schäuble und den Musikern Eric St.Laurent, Thomy Jordi, Lito Tabora die CD "Electric Five" (BIT) auf sowie mit Leszek Mozder, Horst Nonnenmacher und Niko Schäuble "MoGriNoS" (Futurex). Im März 2000 wurde bei *radio kultur (RBB) sein AFFINITIES Projekt(BIT) aufgenommen. Mit dabei sind Sören Fischer - trombone, Paul Brody - trumpet, Tal Balshai - piano, Eric St.Laurent - guitar, Martin Lillich - bass und Tony Buck - drums. 2002 produzierte er sein Double Drums Project (BIT) mit Niko Schäuble und Tony Buck an den Schlagzeugen sowie Martin Lillich am Bass und Eric St.Laurent an der Gitarre sowie die 5. CD von JayJayBeCe (RBB*radio kultur/Bit), 2003 die CD "musique pour faire plaisir" mit dem Berliner Saxophon Quartett. 2005 gab es eine Live CD-Aufnahme (Bellheim) und den Jazz&Blues Award Berlin mit dem Christof Griese-Christian Kappe Quintett (Dirk Strakhof - Bass, Rainer Winch - Schlagzeug, Johannes Kersthold - Piano). Das Jahr 2006 stand im Zeichen seines Tuba-Vibes Projects mit Stefan Gocht an der Tuba, Franz Bauer - Vibraphon und Karoline Körbel - Schlagzeug und 2007 erschien die Produktion "Art Of Duo" mit Tal Balshai sowie die 6. CD mit dem Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe (zum 20jährigen Jubiläum). 2008 folgte die 2.CD mit dem Christof Griese-Christian Kappe Quintett.


www.saxart.de

 

Liste der CD / LP - Produktionen

 

1981 "Maikäfer" Fences - FMP - Records Berlin
1985 "Some Bar" Opus Pocus - UdK - Berlin
1986 "saxophone quartets" Berliner Saxophon Quartett - Koch Records International
* 1990 "Opus Pocus" Griese, Bleich, Lillich, Schäuble - K&M Records Karlsruhe
* 1991 "Cataract" Wassermusik, Tibetan Dixie - UdK - Berlin
1991 "Bach: Die Kunst der Fuge" Berliner Saxophon Quartett - cpo records Osnabrück (JPC)
* 1992 "Nothing too serious" Nikolaus Schäuble´s Tibetan Dixie - Larrikin Records Australia
1992 "Berliner Jazztreff 1992" JayJayBeCe - Landesmusikrat Berlin
1992 "The Saxophone" Berliner Saxophon Quartett - Koch Records International
1992 "saxophone quartets vol.II" Berliner Saxophon Quartett - Koch Records International
1994 "Saxophonie" Berliner Saxophon Quartett - Melisma Musikproduktion Wiesbaden
* 1995 "between the chapters" Juiceful Jazz - Juiceful Records
1995 "Berlin Jazz Composers Songbook Vol.I" JayJayBeCe, BIT- Musikverlag Berlin
* 1996 "New Way Out" Griese, Wojtasik, Mozdzer, Lillich, Zschiedrich - Jazz4Ever Records Nürnberg
1996 "52nd Return" Christof Griese Quartet feat. Kirk Nurock, Leslaw Mozdzer, Ed Schuller, Nikolaus Schäuble - Jazz4Ever Records Nürnberg
1997 "Harald Genzmer - Saxophonquartette" Berliner Saxophon Quartett - Koch Records International
1997 "Berlin Jazz Composers Songbook Vol.II" JayJayBeCe - BIT
1997 "Jazzpaintings" Michael Schiefel, Christof Griese, Leslaw Mozdzer, Lito Tabora, Horst Nonnenmacher, Martin Lillich, Niko Schäuble - BIT
1997 "New Friends" Christof Griese Quartet feat. David Milne, Lito Tabora, Martin Lillich und Nikolaus Schäuble
1998 Christof Griese's Double Bass Project "live" Jazz Units No. 30 in der Wabe Berlin (21.3.1998 Mitschnitt SFB *radio kultur) - BIT
* 1998 "words" MoGriNoSch: Mozdzer, Griese, Nonnenmacher, Schäuble - Futurex Records Polen
* 1998 "Berlin Jazz Composers Songbook Vol.III" "I love you" JayJayBeCe, BIT
1998 "12 Notes, 4 Saxophones and the Blues" Berliner Saxophon Quartett, BIT Records Berlin
1999 "Berlin Jazz Composers Orchestra" "How Rook" JayJayBeCe - BIT - feat. Eric St.Laurent, Paul Brody, Sören Fischer, Gebhard Ullmann, Felix Wahnschaffe
1999 "Electric Five" -Bit/Niko Schäuble und Christof Griese feat. Lito Tabora, Eric St.Laurent, Thomy Jordi
2000 AFFINITIES - My Berlin Phonebook - Bit (Sören Fischer, Paul Brody, Tal Balshai, Eric St.Laurent, Martin Lillich,Tony Buck)
* 2002 Double Drums Project - Bit (Niko Schäuble,Tony Buck, Martin Lillich,Eric St.Laurent)
2002 "Berlin Jazz Composers Orchestra" JayJayBeCe "V-15-twenty" - RBB*radio kultur/Bit
2003 "musique pour faire plaisir" Berliner Saxophon Quartett - RBB*radio kultur/Bit
2005 Christof Griese - Christian Kappe Quintett "Live At Schlot" Bellheim (Dirk Strakhof, Rainer Winch, Johannes Kersthold)
2006 "Tuba-Vibes Project" Live DVD vom Jazz&Blues Award 2006 - Eigenverlag
2007 " The Art Of Duo" Christof Griese und Tal Balshai - BIT-Musikverlag in Co-Produktion mit RBB
2007 " 20 Jahre JayJayBeCe" - BIT-Musikverlag in Co-Produktion mit dem RBB
2008 "Floating" Christof Griese - Christian Kappe Quintett - AnJoKe Records in Co-Produktion mit RBB

* Diese Produktionen bekamen den Studiopreis der Senatsverwaltung für Kulturelle Angelegenheiten Berlin

 

Kerstholdjazzimages.de SWJohannes Kersthold (Klavier) studierte Piano bei Walter Norris, Aki Takase und Elzbièta Sternlicht. 1996 wurde er Preisträger bei dem Wettbewerb musica vitale mit der deutsch-chinesischen Gruppe Omen. Er wirkte bei Produktionen für das Deutsche Sinfonieorchester Berlin, der RIAS Big Band, ZDF, SWR, WDR, Sat 1 und RTL mit und arbeitete als Keyboarder am Theater des Westen Berlin bei dem Konstantin Wecker Musical SCHWEIJK. Außerdem arbeitete er als Musikalischer Direktor bei FALCO MEETS AMADEUS und spielte bei CATS in Berlin. Kersthold hatte die Musikalische Leitung für PIAF an der Tribüne Berlin. Zu seinen musikalischen Partnern gehörten und gehören: Silvia Droste, Hattie St. John, Carol Cass, Sissi Perlinger, Max Rabe, Kessler Zwillinge, Özay Fecht, Montserrat Caballe, Jacobien Vlasman, Twana Rhodes, Keith Tynes, Torsten Piper, Martin Lillich, Ben Mayson, Joel Thomas, Marlyn Smith, John Tchicai, Leszek Zadlo, Til Brönner, Katharine Merling, Felix Wahnschaffe und Paul Brody.

 

www.kersthold.de

 

Dirk-StrakhofDirk Strakhof (Bass & Komposition) studierte an der HdK Berlin bei Sigi Busch, David Friedman und Jerry Granelli. Im Rahmen eines New York Stipendiums hatte er Unterricht bei Dave Holland, Richie Beirach, Rufus Reid und Ron McClure. CD Produktionen machte er mit u.a. "out of print", Tim Sund und Erika Rojo und seinem eigenen deutsch-bulgarischen Projekt "Batoru". Die 3. Eigene CD Dirk Strakhofs "Batoru" „arabesque" ist 2003 bei Nabel music erschienen. Strakhof arbeite u.a. mit Nils Petter Molvaer, Uli Beckerhoff, David Liebman, Denney Goodhew und Pierre Dørge. Tournéen mit "out of print" führten ihn durch Deutschland und nach Rumänien, Tansania, Kenia, Madagaskar, Südafrika und Kolumbien. Er wirkte mit bei verschiedenen Projekten u.a. mit Michael Riessler bei der EXPO 2000, ist Mitglied der Gruppe "Das Lied" von Erika Rojo & Tim Sund und beim Takht Ensemble für Arabische Musik und Mohamed Askari. Strakhof schrieb Filmmusik für die Dokumentarfilme "A Tokyo Fusebox" und „der Anfang war gut" von Susanna Salonen und machte zahlreiche Rundfunk-und Fernsehmitschnitte u.a. beim SFB, RB, NDR, Deutschlandfunk und dem Rumänisches Staatsfernsehen. Er ist mehrfacher Gewinner im Studiowettbewerb des Senats von Berlin. Strakhof spielte auf Festivals in Hamburg, Leipzig, Stuttgart, Neubrandenburg, Berlin (Jazz across the Border, 1. Ost/West Festival 2000), Bukarest, Antananarivo, Daressalam, Nairobi, Bogota, Medellin, Bucaramanga und Manizales.

 

www.strakhof.de

 

RainerWinchaufRollerRainer Winch (Schlagzeug) war Mitglied diverser Bands in Hannover (Brilliant Corners, Humming Trash, u.a.) und zog 1991 zum Studium bei Jerry Granelli an der HdK nach Berlin. Er besuchte auch den Kontaktstudiengang in Hamburg und die Kurse am Banff Center of the Arts in Kanada, wo er Unterricht bei Keith Copeland hatte. Live und im Studio arbeitete er u.a. mit Siggi Busch, Marc Levine, Kirk Nurock, Sheila Jordan, Lee Konitz, Thärichens Tentett, Wolfgang Muthspiel, Julia Hülsmann und Rebekka Bakken.

Feste Bandprojekte sind Jazz Indeed mit Michael Schiefel, Dirk Homuth Quartett, Jacobien Vlasman Quartett, kobalt, y-move und Dirk Engelhards Radio Marakesch.
Seine Diskographie beinhaltet die Mitwirkung an der HdK - CD „Journey Street" , Jazz Indeed „Blaue Augen" (act), „Under Water" und „Who the moon is" (traumton Records), Dirk Homuth Quartett „Der Reiz des Unbekannten", Jacobien Vlasman Quartett „Infant Eyes" (Timescraper), Paul Brody's Tango Toy „Klezmer Stories" (Laika), Julia Hülsmann Trio „Trio" (BIT), Stephan Lang "Echoes" (Heyer Nagel), Lisa Bassenge Trio "A Sigh A Song" (Minor Music) und „Y-Move" (Minor Music).

 

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