Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

In order to optimize our website for you and to be able to continuously improve it, we use cookies. By continuing to use the website, you agree to the use of cookies. For more information about cookies, please visit our Privacy Policy

CHRISTIAN KAPPE

Trompete + Flügelhorn

platzhalter

Jasper van´t Hof und Hotlips (NL/D/B/UK)

 

Jas-J.P.FanfantA.WitheheadCKT.LakatosN.FiszmanKappe-Lakatos

 

2005 startete das neue Projekt mit Jasper van´t Hof und drei Bläsern. Aufnahmen für die Studio - CD „Nethernetherland" (Jaro Medien) enstanden im Januar und Februar 2005 und das Premierenkonzert folgte im März 2005 auf dem Jazzfestival in Stuttgart. Zur aktuellen Stammbesetzung zählen Tony Lakatos (Frankfurt a.M.), Annie Withehead (London), Christian Kappe (Münster), Eric van der Westen (Antwerpen) und Moritz Müller (Mannheim). Außerdem zählen die Musiker Bob Malach (New York), Bo Stief (Kopenhagen), Nicolas Fiszman (Brüssel), Jean Philip Fanfant (Paris) Marlon Klein und Peter Weniger (Berlin), Marcel Seriese, Jeroen Vierdag und Boudewijn Lucas (Amsterdam), Harry Sokal (Wien), Dick DeGraaf (Rotterdam) und Jürgen Neudert (Nürnberg) zum Musikerpool dieser Band.

 

 

Nach 20 Jahren Pili Pili startete Jasper van´t Hof diesmal ohne sein Steckenpferd Afrika, d.h. ohne afrikanische Musiker. Ziel ist nach Jaspers Angaben „ Jazz - Fusion mit drei herausragenden europäischen Bläsern: Tony Lakato (Sax) , Christian Kappe (trumpet) und Annie Whitehead (Posaune) - ein All Star Ensemble - Musiker unterschiedlichster Ausstrahlung und unterschiedlichen Temperaments".
Jasper van´t Hof spielt dabei sowohl akustisch (Flügel) als auch Keyboards. Umtriebener Wirbelwind, fantasievoller Keyboardwizard sind Umschreibungen, die ihn in seiner mehr als 35jährigen Karriere umgeben. Mal wieder hat er ein neues Projekt mit Musikern entworfen, mit denen er seit langer Zeit verbunden ist, gleichzeitig zurückblickend und vorausschauend, mit den Erfahrungen seiner Bandprojekte wie Pork Pie oder Eyeball. Ein Art Fusion bis "Modern Composing" wobei für manchen Musik von Ensembles wie Soft Machine oder Chicago zu erkennen ist. "Hotlips" überzeugen mit ideen- und abwechslungsreichen Kompositionen, schönen Melodien, Improvisationen und klanglichen Stolpersteinen.


Der Reiz des neuen Ensembles liegt im elektro-akustisch angelegten Konzept, kraftvolle, anspruchsvolle Bläsersätze neben lyrischen Passagen, mal funkig, mal mit anspruchsvollen Soli. Sie greifen auf Elemente von Jazz-Rock-Funk bis zu modernen schrillen Soundfarben zurück. Das verleiht ihren Songs Aktualität. Die Musiker beherrschen die unterschiedlichsten Stimmungen. Jasper van´t Hof dazu: "Also befindest Du Dich als Arrangeur in einer Situation, wo einfach alles geht. Ein Traum."


Konzerte von Hotlips fanden seit 2005 auf zahlreichen Festivals in Deutschland, Luxemburg, Österreich, Spanien, Frankreich, Polen und in der Schweiz statt. Neben der CD „Nethernetherland" (Jaro Medien 2005) entstand nach einem Mitschnitt des Deutschlandfunks 2007 die CD „Live At Quasimodo" (Jaro Medien).

 

 

Westen-Warschau Jasper-Warschau-1 Peter-Weniger-Domicil-Dortmund

 

Weitere Infos:


Jasper van't Hof (* 30. Juni 1947 in Enschede, Niederlande) ist ein niederländischer Jazz-Pianist und Keyboarder.
Sein Vater war Jazz-Trompeter, seine Mutter Sängerin mit klassischer Ausbildung. Mit fünf Jahren bekam er Klavierunterricht. Seine ersten Erfahrungen vor Publikum machte er in Schulbands und Jazzclubs.
Anfang der 1970er schuf er mit Association P.C., der freien Rockjazz-Gruppe um den Schlagzeuger Pierre Courbois, den Gitarristen Toto Blanke und den Bassisten Sigi Busch, den internationalen Durchbruch; er gehörte zu den Pianisten, die parallel E-Piano und Orgel spielten und dabei durch elektronische Instrumente neue Klangästhetiken entwickelten. Kennzeichnend für die Themen und Improvisationen von van't Hof sind bis heute seine Vorliebe für komplexe, gebrochene Metren. 1972 wurde er in einem Jazzpoll zum führenden europäischen Synthesizer-Spieler gewählt.
Mitte der 1970er setzte er mit seiner Band Pork Pie, deren Name eine Anspielung auf eine alte Lester-Young-Nummer ist, Akzente im Jazz-Rock. Seine Mitspieler waren der Gitarrist Philip Catherine und der Saxofonist Charlie Mariano sowie wechselnde Rhythmusgruppen, zunächst J. F. Jenny-Clark und Aldo Romano. Anschließend kehrte er zum akustischen Konzertflügel zurück und spielte Soloplatten ein.
Seit 1984 ist er mit dem Projekt Pili Pili erfolgreich. Hier verbindet sich europäischer Jazz mit afrikanischer Musik und tanzbaren Grooves. Eine viertelstündige Trance-Produktion mit dieser Gruppe machte ihn in der Clubszene berühmt. Mit seinem Projekt Hotlips kehrte er 2005 zu früheren Jazz-Rock-Vorlieben zurück.
Wie die meisten Fusion-Musiker arbeitete er Zeit seines Lebens gleichzeitig an verschiedenen Projekten mit unterschiedlichen Musikern, wie z.B. Wolfgang Dauner, George Gruntz (Piano), Trilok Gurtu (Percussion), Angélique Kidjo (Gesang), Wayne Krantz (Gitarre), Didier Lockwood (Geige), Alphonse Mouzon (Schlagzeug), Jean-Luc Ponty (Geige) und Archie Shepp (Saxofon). Bis 2007 war er auch als Dozent an der Hochschule für Musik der Musik-Akademie der Stadt Basel tätig und betreute dort im Rahmen des neu geschaffenen Studiengangs „Producing-Performance" den Bereich Performance.

 

Kappe-deGraaf-Neudert-Warschau

 

 

zurück zur Übersicht